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Tipps vom Verbandstrainer

Mitgliedergewinnung und -erhaltung

  • Allgemeine Erfordernisse zur Mitgliedergewinnung und -erhaltung:
    · Statistik der Mitglieder
    · Auflistung vorhandener und fehlender Angebote
    · Arbeitskreise bilden
    · Tennis muß im Vordergrund bleiben, aber auch tennisunspezifische Veranstaltungen anbieten
    · Gemütliches Zusammensein im Clubhaus nach allen Veranstaltungen
  • Abbau finanzieller Barrieren:
    · Verringerung/Wegfall der Aufnahmegebühr
    · Beitragssenkungen
    · Werbeprämien für neue Mitglieder
    · Schläger für Kinder und Jugendliche kostenlos oder gegen geringe Gebühr zur Verfügung stellen
  • Strukturelle und bauliche Veränderungen im Verein:
    · Regelmäßige, ganzjährige Bewirtschaftung des Clubhauses
    · Trainingsplatz für Kinder einrichten
    · Spielangebote für Kinder auf der Anlage
    · Spielmöglichkeiten für Jugendliche nach 17.00 Uhr
    · Bau einer Sauna und Umgestaltung oder Bau eines multifunktionalen Raumes, in dem im Winter z.B. Krafttraining stattfinden kann
    · Vermehrung der ehrenamtlichen Mitarbeiter, besonders der weiblichen
    · Splittung von Ehrenämtern und Einsetzung von Ausschüssen
  • Aktivitäten in der Öffentlichkeitsarbeit:
    · Aktionstage
    · Beteiligung an Veranstaltungen im Ort
    · Veranstaltungen mit Kindergärten und Schulen
    · Vorstellung des Vereins in der Presse
    · Kooperation mit Sportgeschäften
    · Infostand bei Spiel- und Straßenfesten errichten
    · Werbung bei Heimspielen in der Medenrunde
  • Sportliche Maßnahmen (tennisspezifisch):
    · Schnupperangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

  • Ein Schnuppertag im örtlichen Kindergarten ... wäre das nicht auch eine Idee für Ihren Verein?
    · Breitensportturniere
    · Verbesserung der Vereinsmeisterschaften
    · Tenniscamps in den Ferien
    · Spielpartner-Patenschaften für neue Mitglieder
    · Schaffung günstiger Trainingsmöglichkeiten im Winter für die Kinder
    · Spezielle Angebote für die verschiedenen Altersklassen
    · Angebote der Bezirks-/Landesverbände nutzen
    · Freundschaftsspiele und Turniere mit den Nachbarvereinen durchführen
    · Tag des Tennis-Sportabzeichens
  • Sportliche Maßnahmen (tennisunspezifisch):
    · Lauftreff
    · Andere Sportarten auf der eigenen Anlage spielen
    · Konditionstraining im Winter
    · Matchvorbereitung
    · Kooperationen mit Vereinen anderer Sportarten
    · Zusammenarbeit mit einem Fitneß-Studio
  • Gesellige Veranstaltungen:
    · Abschlußveranstaltungen nach der Medenrunde und nach Turnieren
    · Saisonabschlußfest mit Siegerehrung Clubmeisterschaften, Aufsteiger und sonstigen erfolgreichen Spielern
    · Grillfeste
    · Feste unter einem bestimmten Motto
    · Ausflugsfahrten, Wanderungen, Rad-Touren
    · Gemeinsame Besuche von Tennisturnieren
    · Gemeinsame Besuche von kulturellen Veranstaltungen
    · Spieleabende
    · Filmvorführungen oder Diaabende im Clubhaus
    · Weihnachtsfeier
    · Regelmäßige Angebote
    · Spezielle Angebote für die Kinder im Club
    · Vorträge und Kurse über tennisspezifische Themen

Organisation und Durchführung von Breitensportturnieren

  • Allgemeine Voraussetzungen:
    Breitensportturniere sollen
    - viele Spiele für alle Teilnehmer bringen.
    - Spaß machen, der Sieg steht im Hintergrund.
    - zu neuen Begegnungen führen.
    - die neuen Vereinsmitglieder in den Verein integrieren.
    - ungefähr 5x im Jahr angeboten werden.
  • Checkliste zur Turnierplanung:
    Vorbereitung:
    · Organisationsteam festlegen
    · Vorher besprechen, wer Fotos macht und einen Bericht schreibt.
    · Turniertermin sollte frei von Konkurrenzveranstaltungen sein
    · Ausschreibung nach §21 der Turnierordnung des DTB
    · Bekanntmachung durch Handzettel, Plakate, Anzeigen- und Mitteilungsblätter und persönliche Ansprache
    · Schriftliche Nennung
    · Nenngeld
    · Platzreservierungen vornehmen
    · Bälle besorgen
    · Preise oder Pokale bereitstellen
    · Vorbereitung der Gastronomie

    Durchführung:
    · Flexible Regelung des Turniermodus
    · Auslosung:
    ­ unmittelbar vor Turnierbeginn
    ­ Spieler müssen bei Breitensportturnieren nicht unbedingt gesetzt werden
    ­ Schläger der Teilnehmer auf einen Haufen legen und jemanden Schläger paarweise ziehen lassen.
    ­ Sprichwortteile auf Zettel schreiben, z.B. "Übermut tut..." und "...selten gut".
    ­ Weitere Möglichkeiten zur Auslosung sind auch Größe, Gewicht, Alter usw. (Der Größte spielt mit dem Kleinsten.)
    ­ In der nächsten Runde können Verlierer und Sieger zueinander zugelost werden.
    · Platzeinteilung vornehmen
    · Dauer der Spielzeit und Wechselzeichen bekanntgeben
    · Turnierbegleitende Maßnahmen zur Überbrückung von Wartezeiten einbauen
    · Siegerehrung
    · Geselliger Abschluss

    Nachbereitung:
    · Bericht an die Presse
    · Fotos im Clubhaus aushängen

  • Turniersysteme:

    KO-System:
    Die Teilnehmer werden ausgelost. Der Erste von oben spielt gegen den Zweiten, der Dritte gegen den Vierten und so weiter. Die Verlierer scheiden aus. In der nächsten Runde wird nicht neu ausgelost, sondern die Gewinner spielen von oben herunter gegeneinander bis zwei Gewinner übrigbleiben, diese spielen das Finale und somit den Sieger des Turniers aus. Das KO-System ist für Breitensportturniere nicht so gut geeignet, weil die Verlierer direkt ausscheiden.

    Doppel-KO-System:
    Wie KO-System, allerdings spielen die Verlierer der ersten Runde des Hauptfeldes ein weiteres KO-System (Verlierer-/Neben- oder Trostrunde) aus. Der Sieger der Siegerseite spielt im Endspiel gegen den Sieger der Verliererseite. Gewinnt der Sieger der Verliererseite wird das Spiel wiederholt, weil der Sieger der Siegerseite bis dahin noch kein Spiel verloren hat.

    Gemischte Systeme:
    Die Vorrunden werden in Gruppenspielen durchgeführt und die Endrunde im KO-System. Bei zwei Gruppen wird meistens das Halbfinale überkreuz gespielt: Der 2. der ersten Gruppe gegen den 1. der zweiten Gruppe und umgekehrt.

    Tannenbaum-System:
    Jeder Spieler kann die vor ihm plazierten Spieler zum Spiel herausfordern, soweit diese in derselben Reihe links von ihm oder in der Reihe darüber rechts von ihm stehen. Die Nummer 9 kann zum Beispiel die Nummern 6-8 fordern.

    Ligasystem (Schweizer-System):
    In der 2. Runde spielen die Gewinner der 1. Runde gegeneinander sowie die Verlierer. In der 3. Runde spielen diejenigen gegeneinander, die zweimal gewonnen, die einmal gewonnen und die, die beide Spiele verloren haben. Es wird solange gespielt, bis einer alles gewonnen und einer alles verloren hat.

    "Rund um den Schläger"-Turnier:
    Die Spieler werden zufällig rund um einen auf einem Plakat gemalten Schläger ausgelost. Ein Spieler kann die nächsten vier Spieler im Kreis herum fordern. Gewinnt er, nimmt er den Platz ein, die anderen Spieler rutschen einen Platz zurück. Die Richtung kann jeder Teilnehmer selbst bestimmen. Das Ziel dieses Systems ist, innerhalb einer Saison den Schläger zu umrunden. Der Vorteil hierbei ist, dass die Teilnehmer sich ihre Gegner und Spieltage frei auswählen können und das Turnier während der gesamten Saison gespielt wird.

  • Turnierformen für den Breitensport:

    Schleifchen-Turnier:
    · Doppel-/Mixedturnier
    · Spiel auf Zeit, 20-30min, Beginn und Ende durch bekanntgegebenes Signal, Pausen einlegen
    · Nach jeder Runde neu auslosen, jedes Paar darf nur einmal zusammen spielen
    · Normale Zählweise, Seitenwechsel ohne Pause, bei Spielende angefangene Spiele werden nicht gewertet.
    · Jedes Siegerpaar aus jeder Runde erhält ein Schleifchen oder Bändchen, Sieger ist am Ende derjenige, der die meisten Schleifchen hat.

    Dichter-Turnier
    · Spielsystem und Modus wie Schleifchen-Turnier
    · Das Siegerpaar jeder Begegnung erhält von den Unterlegenen je einen Vierzeile in einem verschlossenem Umschlag mit der Angabe des Verfassers.
    · Turniersieger und Plazierte sind die Punktbesten.
    · Bei der Siegerehrung werden die Vierzeiler der Sieger verlesen.
    · Die Prämierung des besten Vierzeilers erfolgt durch die Anwesenden.

    Fasching-Turnier
    · Wie Schleifchen-Turnier
    · Bei der Siegerehrung erfolgt die Prämierung des originellsten Kostüms, das während des Spiels getragen wurde.

    Handicap-Turnier
    · Wie Schleifchen-Turnier
    · Gespielt wird allerdings mit Handicaps: Augenklappe, Schirm, Koffer oder Rucksack, Luftballons am Schläger, Schlägerhülle über dem Schläger, mit dem Partner über eine Leine verbunden, einem Schläger, mit der "falschen" Hand spielen, Erhöhung des Netzes, mit Softbällen spielen, nur im Kleinfeld usw.

    Tie-Break-Turnier
    · Bildung von 2er-Mannschaften durch Meldung oder Losverfahren
    · 4 Einzel und ein Doppel, wie im Davis-Cup 1-1, 2-2, Doppel, 1-2, 2-1
    · Es wird auf 2 Gewinn-Tie-Breaks gespielt.
    · Bis 8 Mannschaften Gruppenspiele, bei mehr Mannschaften KO-System mit Trostrunde oder Doppel-KO-System
    · Homogene Einteilung der Alters- und Spielklassen

    Familien-Turnier
    · Familienangehörige bilden eine 3er-Mannschaft aus mind. zwei Generationen, der Verwandtschaftsgrad sollte nicht über den zweiten Grad hinausgehen (Großeltern, Eltern, Kinder, Enkel, Tanten, Onkel, Nichten, Neffen, usw.).
    · Einen Satz mit Tie-Break ohne Seitenwechsel spielen lassen, in Gruppen spielen lassen

    Ehepaar-/Mutter-Tochter- oder Vater-Sohn-Turniere
    · 2 Einzel und 1 Doppel
    · Doppel-K.O.-System oder Gruppenspiele
    · 1 Satz mit Tie-Break

    Altersgruppen-Turniere
    · Wie Ehepaar-Turnier
    · Jedes Paar muß, wenn das Alter addiert wird, über einem bestimmten Wert (60, 75, ...) liegen.

    Handicap-Jugendturnier
    · gutes Turnier für verschiedene Altersklassen, maximal vier Jahrgänge zusammenfassen
    · Gruppenspiele
    · Gleichaltrige Kinder spielen normal gegeneinander, die ein Jahr älteren erhalten ein Handicap von 0:15 (oder 5 Punkte bei Tischtenniszählweise) in jedem Spiel, zwei Jahre älter 0:30 (10 Punkte) und drei Jahre älter 0:40 (15 Punkte).

    1. Schlag-Turnier
    · Einzel-/Doppel-/Mixed-Turnier
    · Gruppenspiele mit nachfolgender Haupt- und Nebenrunde
    · 2 Gewinn-Tie-Breaks auf 15 Punkte
    · Ausführung der Aufschläge beliebig (von unten, mit oder ohne Aufspringen des Balles hinter der Grundlinie des Kleinfeldes)

    2. Chance-Turnier
    · Kombination aus Tennisspiel und Geschicklichkeit
    · 1 Satz Tennis mit Tie-Break (Gruppenspiele mit nachfolgender Haupt- und Nebenrunde)
    · Punktewertung Tennis: für jedes gewonnene Spiel gibt es 1 Punkt, maximal 7 Punkte.
    · Der Verlierer des Tennisspiels wählt aus angebotenen Geschicklichkeitsübungen drei aus, die er dann mit seinem "Gegner" bestreitet.
    · Punktewertung Geschicklichkeit: für jede gewonnene Übung 2 Punkte
    · Sieger ist derjenige, der aus beiden Disziplinen die höchste Punktzahl erreicht hat. Bei Punktgleichheit ist der Sieger des Tennisspiels der Gesamtsieger.
    · Beispiele für die Geschicklichkeitsübungen: Eierlaufen, Sackhüpfen, Rückwärtslauf, Dreiradfahren, Pfeilwerfen, Dosenwerfen, Korbballzielwerfen, Torwandschießen, Dauer-Hoola-Hoop, Kletterparcours etc.

    Saison-Dauer-Brenner
    · Doppel mit wechselnden Partnern über die gesamte Saison, die Partner dürfen sich nicht wiederholen.
    · 3 Konkurrenzen: Damen, Herren, Mixed
    · 1 Gewinnsatz mit Tie-Break
    · Ergebnisse werden in den vorbereiteten Aushang eingetragen
    · Sieger ist, wer am Ende der Saison die meisten Sätze gewonnen hat, bei Satzgleichheit entscheiden die Spiele.

    Kaiser-Tennis
    · Einzel oder Doppel
    · Bei Einzel max. die doppelte Teilnehmerzahl wie Plätze, beim Doppel max. die vierfache Teilnehmerzahl wie Plätze oder es wird in mehreren Gruppen gespielt.
    · Auf Platz 1 spielt immer der Kaiser/das Kaiserpaar. Der Verlierer muss im nächsten Spiel immer einen Platz tiefer und der Sieger immer einen Platz höher spielen.
    · Den Kaiser durch eine Krone (Hut) kennzeichnen. Wenn die Krone herunterfällt, gilt das Spiel als verloren.
    · Es wird auf Zeit gespielt. Bei einem Unentschieden wird noch ein Punkt ausgespielt.

    Wer-kommt-macht-mit-Turnier/Doppel-Abend
    · Ab 17.00 Uhr werden alle Plätze für das Turnier gesperrt, wer an diesem Abend kommt, wird nach dem Losverfahren auf die Plätze verteilt. Nach 30min erfolgt eine neue Auslosung.
    · Das Ziel dieses Turniers ist nicht unbedingt einen Sieger zu ermitteln, sondern sich gegenseitig besser kennenzulernen.

    Kleinfeld-Turnier
    · Spielfeldgröße: 10,97 x 6,10 m, Netzhöhe 0,85 m
    · Ball: Methodikball
    · Zählweise: beliebig, Tie-Breaks, Tischtennis-Zählweise, bis 10 oder 15, ...
    · Nicht unbedingt nur für die Kleinen, auch die Jugendlichen und Erwachsenen haben Spaß daran.

    Beachtennis
    · Das Feld ist rechteckig, mit den Maßen 6x18m für das Einzel und 9x18m für das Doppel, Sand als Untergrund und das Netz muß 1,50m hoch sein und über die gesamte Feldbreite gehen.
    · Gespielt wird mit normalen Tennisschlägern und Methodikbällen, die sich in der Farbe deutlich vom Boden abheben.
    · Die Zählweise entspricht dem normalen Tennisspiel, mit dem Unterschied, dass bei Einstand der nächste Ball entscheidet. Netzberührung beim Aufschlag zählt als Fehler.

Vereinswerbung:

Auch im Rahmen der Aktion "Sportbund on Tour" war der Tennisverband Rheinland in Mayen mit einer Kleinfeldanlage vertreten ... Die Organisation hatten die beiden örtlichen Tennisvereine TuS und TC am Kleeblatt Mayen übernommen.
Vielleicht ist dies auch für Ihren Verein eine Möglichkeit, Kinder und Interessierte an die kleine, gelbe Filzkugel heranzuführen ...

  • Straßenveranstaltung des Clubs/Streettennis
    Ziele:
    - Kleinfeldtennis für Kinder als Street-Tennis attraktiv machen.
    - Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene über das Kleinfeldtennis zum Tennisspielen motivieren.
    - Darstellung der Vorteile und Attraktivität der Vereinszugehörigkeit und die des veranstaltenden Vereins
    - Darstellungsmöglichkeit des Sponsors/der Sponsoren

    Vorbereitung:
    - Frühzeitige Planung und Gründung eines Organisationsteams (ca. ½-1 Jahr)
    - Aussuchen eines geeigneten Zeitpunkts und eines optimalen Veranstaltungsorts
    - Einholen einer schriftlichen Genehmigung
    - Suchen nach einem Stromanschluß für Lautsprecheranlage, Aufschlagmeßgerät, Videogerät, usw.
    - Konzeption zur Sponsorengewinnung
    - Presse
    - Organisation eines Info-Standes und der benötigten Materialien
    - Werbeblenden für Platzumrandung
    - Programm zusammenstellen, Trainingsdemonstration, Schaukampf usw.
    - Preise für Kinder und für Preisausschreiben organisieren
    - Prominente einladen

    Durchführung:
    - Aufbau mit ausreichender Personenzahl ca. 2 Std. vor Veranstaltungsbeginn
    - Videogerät zur Vorführung von Tennisfilmen
    - Ansprechen und zum Mitmachen aktivieren von Passanten durch Helfer
    - Auf den Kleinfeldern üben mit den Interessierten Trainer und Clubmitglieder
    - Tennis-Demonstration von Trainern und Jugendlichen
    - Info-Stand
    - Geschicklichkeitsparcours
    - Aufschlagmeßgerät
    - 2er Mannschaften können einen Tagessieger ausspielen
    - Prominente mitspielen lassen
    - Wichtig: durchgehende Moderation der Veranstaltung

    Nachbereitung:
    - Presseberichte anfertigen und veröffentlichen
    - Erfahrungsbericht schreiben
    - Abrechnung der Kosten


  • Aktionstage im Verein
    - Aktionstage auf der eigenen Anlage können Schnuppertage/-wochenenden, Tag der offenen Tür, Aktionen mit Kindergärten und Schulen oder ähnliches sein.
    - Kleinfeldanlagen aufbauen, Anfängerturniere durchführen, Schnuppertraining anbieten etc.
    - Für Unterhaltungsprogramm neben dem Tennis sorgen.
    - Aufnahme- und/oder Beitragsgebühr an dem Aktionstag heruntersetzen.
    - Immer Informationsmaterial und Aufnahmeanträge auslegen.


  • Literatur zum Thema Breitensport, Kinder- und Seniorentennis:

    Conzelmann, Achim / Schneider, Hubert:
    Grundlagentraining im Kindesalter.
    Sindelfingen 1999/2000.

    Deutscher Tennis Bund (Hrsg.):
    Praxis Breitensport.
    Hamburg 1996.

    Deutscher Tennis Bund (Sportwissenschaftlicher Beirat) (Hrsg.):
    Tennis Breitensport. (Beiträge zur Theorie und Praxis des Tennisunterrichts und -trainings 15).
    Ahrensburg bei Hamburg 1991.

    Deutscher Tennis Bund:
    Blickpunkt Breitensport.
    Hamburg 1993 (2. Auflage).

    Glasbrenner, Gerhard:
    Kindertennis - kindgemäß und erfolgversprechend.
    Sindelfingen 1996.

    Hölting, Norbert / Klippel, Peter / Zein, Brigitta:
    Kindertennis.
    Ahrensburg bei Hamburg 1989.

    Mensing, Eberhard:
    Tennis Spiele für viele - Systeme, Tests, Turniere.
    Freising 1993 (2. Auflage).

    Schauer, Peter:
    Zusammenfassung der Aktivitäten und Ideen rheinland-pfälzischer Vereine zur Mitgliedergewinnung (Arbeitspapier).

    Schauer, Peter:
    Sportveranstaltungen der Vereine - Planung, Organisation und Durchführung von Vereinsveranstaltungen.
    Wiesbaden 1987.

 

 
 
 

 


letztes update: 01.10.2009 12:00